In der Adventszeit bereiten wir Christen uns auf die Ankunft Jesu` vor, die an Weihnachten gefeiert wird. Jesus ist die personifizierte Liebe Gottes zu uns Menschen. Er wurde in diese Welt hineingeboren, um durch seinen Tod am Kreuz die Schuld aller Menschen auf sich zu nehmen und so eine heile Beziehung zwischen Gott und Mensch zu ermöglichen.

Jeder Mensch steht vor der Frage, ob er dieses Angebot Gottes annehmen möchte.

Zwei junge Frauen aus Holzminden haben sich dieser Frage gestellt und für sich persönlich ein „Ja“ gefunden. Diese Entscheidung haben sie durch ihre Taufe öffentlich bezeugt. Was ist also passender, als ein solches „Ja“ zu Gottes Liebe in der Adventszeit zu feiern?

                                           

In einem bewegenden Gottesdienst am 10. Dezember 2017 haben die beiden Täuflinge aus ihrem Leben und über ihrem Entscheidungsprozess für Gott berichtet und wurden dann auf dieses Bekenntnis hin getauft. Dabei ist es im baptistischen Bibelverständnis wichtig, dass die Täuflinge alt genug sind, um diese Entscheidung bewusst und eigenständig zu treffen; es werden demnach keine Säuglinge in unserer Gemeinde getauft.

Um das Sterben des alten Menschen und die Auferstehung in das neue Leben mit Jesus zu symbolisieren, wird der Täufling vom Pastor im Taufbecken einmal komplett untergetaucht. 

Eine solche Taufe ist immer Anlass zu großer Freude und entsprechend fröhlich war die Stimmung im Gottesdienst, der mit viel Musik und Segenswünschen für die beiden jungen Frauen gefeiert wurde. Auch nach dem Gottesdienst blieben noch viele Besucher zusammen, um bei Heißgetränken und adventlichem Gebäck dieses besondere Ereignis im Gemeindeleben zu genießen.

„Auf dem Weg des Glaubens“

 

Ende OKTOBER startet wieder ein neuer Emmauskurs.

Dieser Kurs wendet sich an alle Suchenden, Fragenden und Einsteiger.

Grundlegende Themen des christlichen Glaubens werden in diesem Kurs besprochen und diskutiert.

 

Folgende Termine sind geplant:

Di. 22.10. 2013:         Auf der Suche nach Wert - was unserem Leben Halt gibt.

Di. 29.10. 2013:         Gott kennen lernen

Di. 05.11. 2013:         Jesus, der Christus - sein Sterben und Leben

Di. 12.11. 2013:         Begeistert vom Heiligen Geist

Di. 19.11. 2013:         Wie man den ersten Schritt tut - Vom Christ-Werden

Di. 26.11. 2013:         Gemeinsam unterwegs - was die Gemeinde so  wertvoll macht

Di. 03.12. 2013:         Im Glauben wachsen - Über das Gebet und die Bibel

 

 Anmeldeschluss ist der 20. Obktober 2013

 Der Grundkurs des Glaubens findet von 19.30 Uhr – 21.00 Uhr in der Evangelisch – Freikirchlichen Gemeinde Holzminden, Fürstenbergerstraße 43.

 

Nähere Informationen und Anmeldung bei Matthias Neumann (siehe Kontakt)

Anmeldeflyer liegen im Foyer aus.

Am Sonntag, den 10.Juni 2012 war Matthias Dichristin, unser ehemaliger Missionar in Südafrika, in unserer Gemeinde zu Gast sein, hat den Predigtdienst übernommen und abschließend über die Aidsprojekte in Südafrika berichtet.

Beim Gemeindekaffee nach dem Gottesdienst war Gelegenheit, nochmal mit Matthias ins Gespräch zu kommen, Fragen loszuwerden und Grüße mit auf den Weg zu geben.

Von 2007 bis Jan. 2012 haben wir die Arbeit von Matthias und Esther Dichristin in Südafrika über die EBMI (Europäische Baptistische Mission International) finanziell und im Gebet unterstützt. Inzwischen sind Dichristins zurück in Deutschland. Matthias arbeitet als Missionssekretär Afrika bei der EBMI in Elstal.

 

Anbau Ansicht Fürstenberger StraßeWer in den letzten Jahren im Gottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Holzminden in der Fürstenberger Straße war, weiß, wovon die Rede ist: Es ist zu eng! Nach dem Gottesdienst, wenn viele noch zum Austausch zusammen stehen, ist im Eingangsbereich oft kein Durchkommen mehr und zu besonderen Gottesdiensten fehlen Stühle und der Platz, sie aufzustellen.

Auch unter der Woche, wenn z.B. die stetig wachsenden Pfadfinder oder der Mini-Treff für Kleinkinder stattfinden, ist es in den vorhandenen Gruppenräumen oft zu eng.

 

Da die Gemeinde bewusst offen und einladend für Menschen auf der Suche nach Gott sein möchte, beschäftigt sie sich schon länger mit dem Thema „Anbau“, damit sich auch neue Besucher weiterhin wohl fühlen können.

In einer zweijährigen Planungsphase hat der aus  Mitgliedern der Gemeinde bestehende Bauausschuss zusammen mit einem Architekten die Baupläne erarbeitet. Dabei wurden einerseits möglichst viele Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Gemeindegruppen berücksichtigt, andererseits aber auch den schwierigen Rahmenbedingungen Rechnung getragen. Denn viel Platz ist auf dem Grundstück nicht mehr, und da alle Kosten durch Spenden finanziert werden müssen, ist auch der finanzielle Rahmen begrenzt.

 

Entstanden ist so der Plan für einen Anbau in Richtung Fürstenberger Straße / Wilhelm-Raabe-Straße. In diesem Anbau wird dann zukünftig der Gottesdienst stattfinden und mehr Besuchern Platz bieten. Für eine gute Verständlichkeit der Sprache und einen optimalen Klang der Musik wurde bei der Planung auch viel Wert auf eine gute Akustik und eine moderne Technikausstattung gelegt.

Der jetzige Gottesdienst-Raum wird in eine moderne Cafeteria umgestaltet. „Wir wollen hier kein frommes Programm abspulen, sondern offen sein für die Begegnung mit Menschen, interessiert an ihren Freuden und Sorgen“, so Matthias Neumann, der Pastor der Gemeinde. „Dafür bietet der neue Café-Bereich optimale Bedingungen“.

Die Pläne sind also gemacht, auch die Baugenehmigung liegt schon vor.Anbau Ansicht Wilhelm-Raabe-Str

 

Anfang Februar kamen dann die Mitglieder und Freunde der Gemeinde zu einer Sitzung zusammen. Der Bauausschuss informierte über den Stand der Planungen und stellte noch einmal das Finanzierungskonzept für die benötigte Summe von 650.000 Euro vor. Daraufhin stimmten alle Anwesenden einstimmig für die Durchführung des geplanten Anbaus.

Demnächst kann also mit dem Bauen begonnen werden. Generalunternehmer für den Anbau ist die Holzmindener Firma Dr. Schoppe, die Mitte März mit den Erdarbeiten beginnen wird. In Zusammenarbeit mit überwiegend regionalen Firmen soll der Anbau laut Planung im Herbst 2012 fertig sein, so dass dann in den folgenden Monaten mit der tatkräftigen Hilfe der Gemeindemitglieder die Renovierung des Altbaus erfolgen kann.

Für eventuelle Beeinträchtigungen durch Lärm und Schmutz während der Bauphase bittet die Gemeinde alle Nachbarn um Nachsicht und lädt sie schon heute zur Einweihungsfeier ein!